Zuschlag für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit– warum davon oft nur der Chef profitiert

 

Jochen ist Kellner und Schichtleiter in einer Bar und arbeitet dort in der Nachtschicht. Sein Arbeitstag startet um 17 Uhr und Feierabend ist am Wochenende meist zwischen 4 und 5 Uhr morgens. Dafür bekam er bis jetzt 12 Euro in der Stunde, was im Vergleich zu anderen Gastronomiebetrieben eher im oberen Bereich und er damit

zufrieden war. Dafür konnte er sich nicht mit seinen Freunden treffen, denn die haben ja nur Abends oder am Wochenende Zeit und verzichtet auf eine Pause, die gab es sowieso noch in keinem Betrieb, in dem er gearbeitet hatte.

 

Wie jeden Monat schaute er sich seine Gehaltsabrechnung an. Ihn interessierte nur der Nettobetrag, also das was bei Ihm auf dem Konto landet. Da er nach Stunden bezahlt wird, variiert der Lohn jeden Monat ein wenig. Doch als er genauer hinschaute, sah er, dass auf einmal sehr viel mehr auf der Verdienstabrechnung stand. Früher war da nur die Anzahl der Stunden multipliziert mit seinem Stundenlohn und die Steuerabzüge. Jetzt war da auf einmal ein Grundlohn, Fahrtgeld je Tag, Nachtzuschlag 1, Nachtzuschlag 2, Sonntagszuschlag und Internetkostenzuschuss. Sein Netto blieb aber in etwa gleich, darum wunderte er sich nur kurz, vergaß es aber wieder.

 

Einige Monte später ging Jochen in seinen wohlverdienten Urlaub. Er wusste ja, er bekommt seinen Lohn weiterhin. So wie das schon immer war. Doch als er gut erholt zurück war und er auf sein Konto schaute, war nur etwa die Hälfte seines normalen Lohnes auf sein Konto überwiesen worden.  Er ging von einem Versehen aus und sprach seinen Chef darauf an. Der Chef aber sagte, dass nur der Grundlohn als Urlaubs- oder Krankengeld angerechnet werde, denn Zuschläge bekommt Jochen nur, wenn er tatsächlich arbeitete.

 

Jochen wollte dies nicht einsehen und drohte seinem Chef mit einem Anwalt. Daraufhin wurde Jochen von seinem Chef fristlos gekündigt. Der Anwalt musste Jochen leider mitteilen, dass die Lohnabrechnung rechtens sei und er keine Chance hatte, den Rechtsstreit zu gewinnen. Frustriert meldete sich Jochen bei der Agentur für Arbeit arbeitslos, denn er wollte in aller Ruhe einen neuen Job suchen, vielleicht ja tagsüber, das wäre schön.

 

Ein paar Tage später bekam er einen Bescheid von der Agentur für Arbeit für die Zusage seines Arbeitslosengelds. Er erschrak, denn es war gerade einmal ausreichend für seine Miete. Wie kann das sein?

 

„Auch hier hat Jochen mit den Zuschlägen ein Problem“, sagt Johannes Greiner, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Greiner Kommunikation in Stuttgart. „Denn genau wie nur der Grundlohn bei Urlaubs- oder Krankheitsfällen angerechnet wird, so wird auch hier nur der Grundlohn bei der Ermittlung des Arbeitslosengelds hinzugezogen, denn nur er war steuerpflichtig.“

 

Was ist geschehen? Jochens Chef hat es mit Hilfe der steuerfreien Zuschläge geschafft, seine Effektivkosten massiv zu senken, bei gleichbleibenden Nettolöhnen.

 

So werden die gut gemeinden Zuschläge, die dem Arbeitnehmer als Ausgleich für Nacht, - Feiertags,- und Sonntagsarbeit eigentlich steuerfrei auf seinen Stundenlohn gezahlt werden, vom Unternehmer eingestrichen. So ist Nachtarbeit für den Chef sogar günstiger.

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP- Kaizen) – die Geheimwaffe für nachhaltigen Erfolg in Ihrem Unternehmen!

 

„Bei uns im Betrieb läuft alles rund!“ wäre doch eine schöne Aussage. Selbst wenn das in Ihrem Unternehmen der Fall ist, so ist es nur eine Momentaufnahme und Sie erinnern sich sicher an Zeiten, in denen das nicht der Fall war.

 

Die Realität zeigt aber meist: In vielen Bereichen gibt es z.B.:

 

  • Überproduktionen
  • Wartezeiten
  • Fehler
  • Ineffiziente Prozesse
  • Unnötige Bewegungen
  • Zu große Bestände
  • Zu viele Transporte

 

Kennen Sie das auch? Das ist leider der Normalzustand in vielen Unternehmen. Als Unternehmer denken wir ständig darüber nach, wie wir dies vermeiden können und geben entsprechende Anweisungen. Leider aber auch nur mit kurzem Erfolg oder die Mitarbeiter verstehen nicht, worum es geht.

 

Wie wäre es, wenn all diese Fehlerquellen aufgedeckt und behoben wären? Wie wäre es, wenn die Ideen nicht von Ihnen als Unternehmer mühsam ausgedacht und angewiesen werden müssten? Wie wäre es, wenn Ihre Mitarbeiter dies für Sie tun und dabei motiviert und engagiert wären?

 

Sie geben mir sicher recht, dass dies eine große Erleichterung für jeden Unternehmer wäre und das Unternehmen so nachhaltigen Erfolg hätte.

 

Vielleicht haben Sie schon von großen Namen wie: Six Sigma und TQM (Total Quality Management) gehört. Das klingt kompliziert und ist in vielen großen Unternehmen implementiert.

 

Für kleine und mittelständische Unternehmen muss es aber nicht unnötig kompliziert sein. Es muss vor allem effektiv, einfach umsetzbar und verständlich sein.

 

Hier kommt der „Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)“ ins Spiel. Denn er ist die Geheimwaffe erfolgreicher Unternehmen. Schnell erlernt und von jedem umsetzbar.

 

Schon zwei Stunden KVP- Zirkel haben spürbaren Erfolg. Darum ist es für jedes kleine und mittelständische Unternehmen ein Muss!

 

Wie läuft ein KVP- Zirkel ab?

 

  • Ein (externer) Moderator leitet den Zirkel
  • Mitarbeiter einer Abteilung oder eines Projektes sind anwesend
  • Teilnehmer sind aus einer Hirarchieebene (um „Schweigen“ zu vermeiden)
  • Nur fertige Lösungen werden der Geschäftsleitung präsentiert
  • Geschäftsleitung bestimmt: Umsetzung „ja“ oder „nein“
  • Erfolgskontrolle

 

Es empfiehlt sich, einen oder mehrere Mitarbeiter zum KVP-Moderator ausbilden zu lassen. Dies benötigt zwei Stunden und ersetzt externe Hilfe.

 

Wie der Name sagt, wird dieser Zirkel kontinuierlich (regelmäßig) durchgeführt.

 

Was sind die Vorteile?

 

  • Macht große Veränderungen überflüssig, denn es wird an vielen kleinen „Schrauben“ gedreht.
  • Die Ideen kommen von den betroffenen Mitarbeitern und werden so verstanden und motiviert umgesetzt.
  • Die Geschäftsleitung hat trotzdem die Kontrolle.
  • Schnell, kostengünstig und einfach umsetzbar.

 

Worauf warten Sie also noch? Starten Sie gleich den ersten Zirkel und genießen Sie den Erfolg.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns einfach: 0711 460 52 482 oder info@greiner-kommunikation.de

 

Neukundengewinnung als Coach

 

Jeden Tag neue Klienten, automatisch und ohne lästige Kaltakquise
 
 
Als ich vor einigen Jahren als Coach anfing, stand ich vor der Frage wie ich es schaffen kann, genug neue 
Klienten zu finden. Denn ich wollte meine Coachingpraxis nicht nur als Hobby betreiben, sondern davon leben. 
 
Ich merkte sehr schnell, dass dies nicht einfach war. Ich ließ verschiedene Flyer drucken und verteilte sie an vielen Orten wo ich dachte, dort ist meine Zielgruppe. Ich schaltete Zeitungsanzeigen und versuchte mit dem Telefon mein Glück. 
 
Doch gemessen an meinem zeitlichen und finanziellen Aufwand war der Erfolg sehr gering.
 
Heute bin ich der Meinung, dass ich ähnlich viele Neukunden akquiriert hätte, wenn ich auf meinem Balkon in der Sonne gesessen wäre – nur dass das mehr Spaß gemacht hätte und nicht so frustrierend gewesen wäre.
 
Was ist also das Geheimnis einiger erfolgreicher Coachs? Wie schaffen sie es, so viele Kunden zu bekommen und gleichzeitig hohe Preise zu haben?
 
Ich musste hinter dieses Geheimnis kommen! Also fing ich an, mich mit diesen Coachs zu beschäftigen und war erstaunt, welche Marketingmethoden sie anwandten. Dabei sah ich: Diese erfolgreichen Coachs gehen nicht mit Flyern auf Kundenfang, sie bearbeiten Anfragen!
 
Wie wäre es, wenn auch ich nicht mühsam auf potenzielle Kunden zu gehen, sondern nur noch Anfragen bearbeiten müsste?
 
Das muss doch möglich sein!? Heute weiß ich es: Es ist möglich! 
 
Was ist aber das Geheimnis?
 
Dazu stelle ich Ihnen eine Frage: Wenn Sie nach etwas suchen, wie machen Sie das? Natürlich über das Internet, sehr wahrscheinlich sogar über Google – habe ich Recht?
 
Und genau so geht es unseren zukünftigen Klienten – sie suchen im Internet. 
 
Wenn wir also Anfragen von Neukunden beantworten und regelmäßig neue Aufträge erhalten wollen, sollten wir sie dort abholen wo sie sind – im Internet.
 
Vielleicht haben Sie ja schon eine Website, die Kundenanfragen bleiben aber aus? Der erste Schritt ins Internet zu gehen ist sehr gut, doch gilt es, einige Grundregeln des Internetmarketing zu beachten, damit mein Onlineauftritt auch neue Kunden bringt und nicht nur meine Freunde und Bekannte begeistert.
 
Als ich meinen ersten Webauftritt geplante, schaute ich im Internet wie andere Coachs das machen und orientierte mich leider daran. 
 
Heute weiß ich es besser und kann nur jedem Coach raten, nicht in die gleiche „Abschreibefalle“ zu tappen. Ich muss auf meine potenziellen Klienten eingehen und wissen was sie interessiert und für was sie bereit sind Geld auszugeben und schlussendlich dieses Produkt anbieten.
 
Wenn ich mein heutiges Wissen damals schon gehabt hätte, wäre ich schon zwei Jahre früher ein erfolgreicher Coach geworden und hätte viel Zeit, Nerven und Geld gespart. 
 
Es ist eben nicht naheliegend, dass ich als Coach auch Marketing- und Akquiseexperte bin. Ich muss es auch nicht sein. Ich muss nur ein paar im Grunde simple Tricks kennen und schon kann das Terminieren beginnen.
 
Wenn Sie also nie mehr auf Kaltakquisetour gehen, sondern nur noch Anfragen von potenziellen Klienten erhalten wollen, dann ist es unabdingbar sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:
 
• Was wollen meine Kunden?
• Wofür sind Menschen bereit Geld auszugeben?
• Wie finden Interessierte mein Angebot?
• Wie präsentiere ich mein Angebot?
• Wie kontrolliere ich den Erfolg einzelner Maßnahmen?
 
Auf Grund meiner jahrelangen Erfahrung mit diesen Fragen habe ich ein eintägiges Seminar entwickelt, in dem ich Ihnen genau zeige worauf es ankommt. Dabei habe ich bewusst auf große theoretische Marketingstrategien verzichtet, sondern behandle nur das, was ich selbst erfolgreich ausprobiert habe und was schnell, einfach und kostengünstig umzusetzen ist.
 
Sie werden sehr schnell merken auf was es ankommt und werden erstaunt sein, wie einfach die Umsetzung ist.
 
Nach dem Seminar bekommen Sie kostenlos ein E-Book zugesandt, in dem alles noch einmal einfach und gut verständlich beschrieben ist. 
 
Selbstverständlich lasse ich Sie nach dem Seminar nicht alleine sondern unterstütze Sie auf Wunsch gerne bei Ihrer persönlichen Umsetzung. 
 
Kontaktieren Sie mich einfach mit dem Kontaktformular oder rufen Sie mich an, Sie haben nur das Risiko erfolgreich zu sein!
 
Bis dahin alles Gute!
 

Unterschied zwischen aktiv und passiv motiviertem Mitarbeiter

 

Der aktiv motivierte Mitarbeiter ist von Ihnen als Führungskraft sowie vom Unternehmen überzeugt und begeistert. Seine Erwartungen an Sie als Führungskraft sowie an das Unternehmen insgesamt wurden übertroffen. Er ist ein treuer Mitarbeiter und wird Sie und das Unternehmen aktiv weiterempfehlen.

 

Der passiv motivierte Mitarbeiter ist ein gleichgültiger Mitarbeiter! Seine Erwartungen wurden erfüllt, jedoch nicht übertroffen. Er arbeitet zwar bei Ihnen, aber die innere Kündigung ist bereits erfolgt. Er sucht mal mehr oder weniger aktiv einen neuen Job. Den passiv motivierten Mitarbeiter werden Sie verlieren, sobald er ein besseres Angebot hat.

 

Mit maßgeschneiderten Leistungen in Form von Motivation erzielen Sie einen Überraschungseffekt beim Mitarbeiter. Seine Erwartungen an Sie und das Unternehmen werden übertroffen. Er fühlt sich somit in seiner Wahl bestätigt. Das Arbeitsklima ist nicht zufällig gut, sondern nachhaltig positiv gesteuert. Um das zu erreichen müssen Sie die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter kennen.

 

Der Fokus sollte dabei stets auf intrinsischer Motivation liegen, da nur sie eine nachhaltige Mitarbeiterzufriedenheit und somit Motivation garantiert (siehe Schaubild). Generell aber gilt: Sie müssen nicht motivieren - nur demotivierende Faktoren ausschalten. Gerne helfen wir dabei.

 

Die fünf Quellen der Motivation nach Barbuto

 

Stellen Sie sich diese Fragen?

auch in guten Zeiten ist ein Team von zufriedenen und motivierten Mitarbeitern wichtig, denn sie sind maßgeblich für den Unternehmenserfolg verantwortlich. Kurz gesagt: Geht es Ihren Mitarbeitern gut, gilt das auch für Ihr Unternehmen.

Die Frage ist: Wie schaffe ich es, mit leistungsfähigen Mitarbeitern dauerhaft erfolgreich zu sein?

Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen und vieles davon setzen Sie schon um. Studien belegen, dass die wichtigsten Punkte aktuelles Fachwissen, Führungskompetenz und kontinuierliche Verbesserung sind. Denn Motivation der Mitarbeiter ist simpel und mit einem Satz zu erklären: Demotivierende Faktoren ausschalten!

Natürlich ist jedes Unternehmen einzigartig und auch die auftretenden Probleme sind es. Packten Sie sie aber an, gehen Sie gestärkt aus ihnen heraus.

Lohnenswerte Fragen sind also:

Wie führe ich richtig?
Wie können wir uns kontinuierlich verbessern?
Wie planen wir richtig?
Wie bleibe ich als Mensch dauerhaft einsatzbereit und trotz Stress gesund?

Wir beschäftigen uns seit Jahren mit diesen Fragen und bieten Antworten und konkrete Vorschläge im Rahmen unserer Seminare und Trainings.

Wo wünschen Sie eine Veränderung? Sprechen wir darüber – natürlich unverbindlich, vertraulich und kostenlos.

Rufen Sie uns einfach an: 0711 460 52 482

Alle unsere Seminare finden Sie auf: www.greiner-akademie.de


In diesem Sinne, bleiben Sie erfolgreich!

Ihr Johannes Greiner

Für eine sichere Unternehmensplanung könnte sogar der Fotoapparat eine Hilfe sein,

 

um dem Rätselraten wegen nicht korrekten Stundensätzen ein Ende zu bereiten!

 

Der Beweis dafür, dass es in der Praxis noch keine übereinstimmenden Planzahlen gibt !

 

A) Fotografieren Sie

1. die produktiven Mitarbeiter-Teams,

2. die Maschinen der Fertigung im Einzelnen,

3. das Lager, mit seinem Bestand und seinen Mitarbeitern, die dort arbeiten

 

B) schreiben Sie auf die Rückseite der Bilder

1. den geplanten Umsatz der jeweiligen Einheit,

2. die zu erwartenden Kosten,

3. den zu erzielenden Gewinn,

4. die geplanten produktiven Stunden,

5. die jeweiligen Stundensätze sowie

6. benötigte Zuschlagssätze für Material u. Fremdl.

 

C) addieren Sie dann Umsätze, Kosten und Ergebnisse

zur Ermittlung der Größen für die Ergebnisplanung

 

D) die Gegenprobe, die Sie kennen:

Umsatzerlöse - Materialaufwand - Personalaufwand - Abschreibungen - Sonstiger betrieblicher Aufwand - Zinsen = Ergebnis (Plan).

 

E) Sind die Summen von „C“ und „D“ identisch?

falls nicht, wie groß ist die Differenz und was sind die Ursachen für die Abweichung?

 

F) Oder – sind Ihnen diese Abweichungen doch etwas zu groß?

 

Die Auswahl der Bilder können Sie selbst am besten treffen. Bei den richtigen Planwerten unterstützen wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns einfach. 0711 460 52 482

 

Das Erlebnis- Seminar "Planzahlen zur Entscheidungsfindung - eine neue Ära" finden Sie auf www.greiner-akademie.de

 

Nein sagen lernen

Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht Nein sagen können. Geht es Ihnen auch so? Wenn ja, warum sagen Sie häufig Ja und warum fällt es Ihnen schwer, Nein zu sagen? Hier einige Möglichkeiten, warum Sie häufig Ja sagen könnten:

 

  • Sie denken, ein Nein wäre unfreundlich.
  • Sie erscheinen als freundlicher Mensch
  • Sie wollen akzeptiert werden.
  • Es erspart Ihnen unangenehme Nachfragen, nach dem Warum
  • Sie versprechen sich etwas davon.
  • Sie wollen unangenehme Reaktionen verhindern.
  • Alle anderen sagen Ja und Sie wollen kein Spielverderber sein

 

Hinter der Angst, Nein zu sagen, steckt letztlich die Angst vor Ablehnung. Und hinter der Angst vor Ablehnung stecken ein geringes Selbstwertgefühl und ein geringes Selbstvertrauen.

 

Wie lernen, ohne Schuldgefühle Nein zu sagen?

 

Nein sagen zu lernen, ohne Schuldgefühle zu haben, bedeutet mehr als einfach zu beschließen, irgendetwas nicht zu tun; Nein sagen zu lernen, heißt, Ihrem eigenen Urteilsvermögen vertrauen zu lernen und sich für so wichtig zu halten, dass Ihre Bedürfnisse befriedigt werden.

 

Finden Sie diejenigen Situationen, in denen Sie immer wieder Ja sagen, obwohl Sie das nicht möchten. Treffen Sie sich z.B. immer wieder mit bestimmten Personen, obwohl Sie das nicht möchten - aus welchen Gründen auch immer? Haben Sie vor einiger Zeit eine Aufgabe oder Verpflichtung übernommen, die Sie nicht länger übernehmen möchten?

 

Wenn Sie wissen, um welche Situationen es sich handelt, besteht der nächste Schritt darin, klar und deutlich Nein zu sagen. Tun Sie es, auch wenn Sie nervös sind. Tun Sie es, auch wenn Sie Angst haben. Hören Sie nicht auf Ihre Angst. Diese ist ein schlechter Ratgeber. Tun Sie, was Sie für richtig halten. Erobern Sie sich Ihre Freiheit zurück.

 

Sie werden feststellen: in den meisten Fällen, in denen Sie Nein sagen, bleibt die von Ihnen befürchtete negative Reaktion des anderen aus. Und wenn der andere doch maßlos enttäuscht oder verärgert reagiert? Dann machen Sie sich klar, dass seine Reaktion nichts mit Ihnen zu tun hat. SeineEnttäuschung ist Ausdruck seines Frustes, etwas nicht zu bekommen. Auch Sie sind enttäuscht, wenn Sie etwas nicht bekommen. Der andere wird darüber hinwegkommen. Wenn sich der andere von Ihnen dauerhaft abwendet, dann ist das in Wahrheit kein Verlust. Sie haben keinen Freund verloren, sondern nur einen egoistischen Schmarotzer, der auf seinen Vorteil aus ist.

 

Je häufiger Sie Nein sagen, umso mehr werden Sie sich Ihrer Bedürfnisse bewusst. Und je klarer Sie wissen, was Sie wollen und was nicht, umso leichter fällt es Ihnen, Nein zu sagen.

 

Niemand weiß besser als Sie, was für Sie am Besten ist. Um leichter ohne Schuldgefühle Nein sagen zu können, können wir uns daran erinnern, dass wir dieselben Rechte wie andere haben.

 

Und wir können uns daran erinnern, dass Ja-Sager nicht besonders hoch im Kurs stehen. Sie werden eher belächelt und nicht ernstgenommen. Es allen recht machen zu wollen, führt zu einem Verlust von Respekt und Anerkennung - bei anderen und bei uns selbst.

 

Achten Sie auf Ihre Ausstrahlung

 

Was strahlen Sie aus? Haben Sie die Ausstrahlung eines selbstsicheren Menschen oder eher die eines unsicheren Menschen, der sich vieles gefallen lässt? Wenn Sie häufig Ja sagen, weil Sie Angst haben, Nein zu sagen, dann verraten Sie wahrscheinlich durch Ihre Körpersprache, dass Sie leicht auszunutzen sind.

 

Jeder Mensch sendet durch seine Körpersprache (wie er geht, wie er spricht, wie er sich bewegt, wie er sich kleidet, wie er schaut) Signale aus, die von den Mitmenschen empfangen werden. Diese Signale sagen etwas über den Sender aus. Wenn diese Signale Unsicherheit und Schwäche zeigen, dann fühlen sich von diesen Signalen diejenigen Menschen angesprochen und angezogen, die daraus zum Nachteil des Senders einen Nutzen ziehen wollen.

 

Eine selbstsichere und selbstbewusste Ausstrahlung ist ein Warnsignal an alle Schmarotzer und Plünderer: Achtung, pass auf, du kannst mit mir nicht machen, was du willst.

 

Lernen Sie also, eine selbstsichere Haltung einzunehmen. Achten Sie auf Ihre Körpersprache.

 

Gedanken, die Ihnen helfen können, ohne Schuldgefühle Nein zu sagen

 

  • Ich lasse mich nie von anderen überreden oder gebe ihren Forderungen nach, außer wenn ich meine eigenen Gründe dafür habe.
  • Ich entscheide, wofür ich meine Zeit und Energie einsetze. Meine Zeit und meine Energie sind Geschenke, die ich hüte, und die ich dann mit anderen teile, wenn ich es für richtig halte und niemals deshalb, weil andere sie von mir fordern oder erwarten.

 

Meine Zeit ist mir wichtig. Ich gehe sorgfältig mit der Zeit um, die ich mir für die Dinge freigehalten habe, die mir wichtig sind. Ich lasse es nicht zu, dass mir andere diese besondere Zeit nehmen.

Gefühle und Job - passt das zusammen?

In vielen Unternehmen sind Gefühle im Arbeitsalltag, zumindest wenn Sie negativer Natur sind, nicht gerne gesehen. Denn sie stören den Arbeitsablauf und verhindern objektive Entscheidungen. Außerdem wissen viele Kollegen und Vorgesetzte nicht, wie sie damit umgehen sollen. Ein Wutausbruch eines Mitarbeiters kann dessen Autorität herabsetzen und führt im schlimmsten Fall zu einer Kündigung. 

 

Doch leider lassen sich Gefühle nicht einfach ausschalten. So gerne wir das manchmal hätten. Denn wir Menschen können die Sachebene nie von der Gefühlsebene trennen. Kurz gesagt: Wir haben immer ein Gefühl und das ist auch gut so.

 

Denn wer hat nicht gerne einen gut gelaunten Kollegen um sich? 

 

In manchen Branchen, wie dem Gesundheits- und Sozialwesen oder bei Kreativberufen sind Gefühle tendenziell erlaubt, wir erwaten z.B. bei einem Arztbesuch das Mitgefühl und es hilft uns wieder gesund zu werden.

 

Welche Macht unsere Gefühle im Berufsleben haben, belegen Studien. Man geht davon aus, dass 80% der Entscheidungen "aus dem Bauch heraus" getroffen werden. Besonders deutlich wird dies bei Neueinstellungen und Beförderungen. Wie ist das bei Ihnen?

 

Wenn wir also versuchen, unsere Gefühle dauerhaft zu unterdrücken, dann werden wir dies nicht schaffen. Wir werden irgendwann "platzen". Von gesundheitlichen Folgen ganz zu schweigen.

 

Wichtig zu wissen ist aber: Wir sind unseren Gefühlen nicht hilflos ausgesetzt. Wenn sie uns bewusst sind, können wir sie steuern. Wenn wir verstehen, warum wir bei manchen Menschen oder Situationen reagieren wie wir reagieren, können wir das ändern.

 

Die schlechte Laune ist ein gutes Beispiel. Denn dieses Gefühl ist oft störend, beeinträchtigt uns und steckt sogar Menschen in unserem Umfeld an. Gleichzeitig ist es aber unspeziefisch, denn wir denken selten darüber nach, was genau der Grund für unser Gefühl ist und sind somit darin gefangen.

 

Die Frage, ob Gefühle und Job zusammenpassen kann also nicht gestellt werden, denn diese zwei sind unumgänglich miteinander verbunden.

 

Viel wichtiger ist die Frage: Wie gehe ich im Berufsalltag mit meinen und den Gefühlen meiner Kollegen und Mitarbeiter um und wie nutze ich sie? - Eine lohnenswerte Investition.

 

Seminare rund um Konfliktmanagement, Führung und Kommunikation finden Sie auf unserer Akademieseite: www.greiner-akademie.de

 

 

Als Führungskraft versteckte Konflikte im Unternehmen erkennen

 

Offene Konflikte sind leicht zu erkennen, denn sie sind für jeden hörbar, spürbar und sichtbar.

 

Doch gerade in unserer Arbeitswelt, in der Gefühle eine untergeordnete Rolle spielen, sind versteckte Konflikte stark verbreitet. Diese bemerkt man unter Umständen erst, wenn es zu spät ist. Aber woran kann man versteckte Konflikte erkennen?

 

Es gibt eine Reihe von Symptomen, die darauf hinweisen, dass ein Konflikt vorhanden ist. Wichtig dabei ist aber, dass diese Anzeichen nicht immer unmittelbar auf einen Konflikt hinweisen. Darum sollte man stets noch einmal darüber nachdenken und Gefühle und Intuition überprüfen. Symptome für versteckte Konflikte können z.B. sein: Ironie und Sarkasmus, intensive Fehlersuche, geringe Beteiligung, schleppende Diskussionen, betonen von Schwierigkeiten, Unentschlossenheit, pedantisches Einhalten von Vorschriften, Vermeidung von Kontakten, eigene Vorschläge zurückhalten, übertriebene Höflichkeit, ausarbeiten formaler Regelungen für alle gemeinsamen Angelegenheiten und Cliquenbildung. Diese versteckten Konflikte zu erkennen ist ein wesendlicher Bestandteil der Arbeit von Führungskräften und erfordert Freiraum für Beobachtungen und Zeit zur Reflektion. Doch Vorsicht ist geboten, denn Anzeichen sind erst einmal nur Anzeichen und müssen im Gesamtzusammenhang betrachtet werden.

 

Passende Seminare zum Thema Führung und Konfliktmanagement finden Sie auf:

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10 Regeln für schlechte Chefs

 

1. Geben Sie niemals zu klare Anweisungen. So können Sie für alle Fehler, die vorkommen, Ihre Mitarbeiter verantwortlich machen.

 

2. Auf Fragen Ihrer Mitarbeiter antworten Sie: „Machen Sie es, wie Sie wollen!“ Hinterher stellen Sie den Angestellten scharf zur Rede, wenn er es nicht so gemacht hat, Wie Sie es sich vorgestellt haben.

 

3. Loben Sie Mitarbeiter nie; das macht sie übermütig. Tadeln Sie häufig und betrachten Sie jede Arbeit kritisch; es lässt sich immer etwas aussetzen!

 

4. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter über Ihre Pläne und Absichten im Unklaren. Denken und Planen ist nur Ihre Sache. Treten Sie jedem Versuch eines Mitarbeiters, Vorschläge machen zu wollen, energisch entgegen.

 

5. Jeder Mensch hat Schwächen (außer Ihnen natürlich!). Beobachten Sie solche Schwächen Ihrer Mitarbeiter und halten Sie sie ihnen bei jeder Gelegenheit vor, möglichst dann, wenn andere zuhören.

 

6. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter stets fühlen, dass sie von Ihnen abhängig sind. Halten Sie sie im Ungewissen über ihre Beurteilung und ihr berufliches Schicksal.

 

7. Geben Sie keinesfalls eigene Fehler oder Irrtümer zu. Beharren Sie fest auf Ihrem Standpunkt. Sie werden schon einen Sündenbock finden, auf den Sie die Schuld abwälzen können.

 

8. Behalten Sie Ihre Fachkenntnisse für sich und lassen Sie Ihre Mitarbeiter nur das Allernotwendigste wissen. Die Abteilung muss stillstehen. Nur so können Sie beweisen, wie unentbehrlich Sie sind.

 

9. Tun Sie so viel wie möglich selbst und geben Sie Ihren Mitarbeitern deutlich zu verstehen, dass nur Sie die Arbeiten in Ihrer Abteilung beherrschen und dass Sie nur notgedrungen einiges davon abgeben.

 

10. Schieben Sie wichtige Arbeiten bis zur letzten Minute auf. Machen Sie überhaupt alles so eilig wie möglich, damit etwas Leben in die Leute kommt. Welch ein schönes Gefühl, wenn alles auf Ihren Wink durcheinander rennt!

 

Führung ist ein erlernbares Handwerk, packen Sie es an. Weitere Infos und alle Seminare finden Sie unter: www.greiner-akademie.de

Der Mensch im Unternehmen und die Folgen

 

Das oberste Ziel eines Unternehmers ist, dass „sein Laden läuft!“ Dafür werden Marktanalysen vorgenommen, Produktionsabläufe optimiert und Profis eingestellt.
 
Die Produkte werden immer besser, der Preis immer attraktiver und die Herstellung immer ausgeklügelter. Doch es läuft immer noch nicht optimal. Woran kann das liegen? Der Grund: „Wo Menschen miteinander schaffen, machen sie sich zu schaffen!“  Viel zu oft wird nur Produktbezogen geschult, das Miteinander wird aber vernachlässigt. Dabei kann bei Menschen die „Sachebene“ nie von der „Gefühlsebene“ getrennt werden – so gerne wir uns das auch wünschen. Meist hat die Führungskraft so viel mit dem operativen Geschäft zu tun, dass für Führung wenig Zeit bleibt. Das ist im ersten Moment vielleicht nicht dringend, leider aber am Wichtigsten. Bei 80% der Aufträge von Greiner Kommunikation liegt das Problem darin, dass Mitarbeiter nicht klar genug über ihre Aufgaben informiert werden, d.h., sie „stochern“ im Nebel umher und suchen ihre Aufgabenpakete. Verbindet man diese Tatsache mit einem weiteren Problem, das Schnittstellen nicht klar definiert sind, verstehen wir, wo all die Arbeitskraft verloren geht. Dies senkt unweigerlich die Leistung jedes Unternehmens und bringt uns zur oft nachgefragten Motivation. Es bringt wenig, einen Entertainer zu engagieren, der „gute Laune“ in das Unternehmen bringt. Soweit muss man auch gar nicht gehen. Viel wichtiger ist es, demotivierende Faktoren aufzuspüren und zu verändern. Womit wir wieder bei den anfänglich erwähnten klaren Aufgabenpaketen und ihren Schnittstellen sind.
 
Führung ist ein erlernbares Handwerk, packen Sie es an. Weitere Infos und alle Seminare finden SIe unter: www.greiner-akademie.de

Du- Botschaften in Ich- Botschaften verwandeln

 

Wenn Sie die Gespräche in Ihrem Umfeld analysieren, können Sie feststellen, dass viele Äußerungen Sie- oder Du-Elemente enthalten. Solche Du-Botschaften können in direkter oder verdeckter Form auftreten.

 

„Können Sie mich vielleicht mal ausreden lassen?“ ist eine solche Du-Botschaft, auch wenn sie als Frage daherkommt. Die eigentliche (verdeckte) Aussage ist ein Befehl und lautet: „Hören Sie auf, mich zu unterbrechen.“

 

Besonders häufig tauchen Du-Botschaften in schwierigen oder konflikthaften Gesprächssituationen auf. Es entsteht dann schnell eine Negativ-Spirale, denn die Gefahr ist groß, dass die Beziehung zum Gesprächspartner und das gesamte Gesprächsklima durch Du-Botschaften weiter verschlechtert werden. Die meisten Menschen hören einen Vorwurf, eine Herabsetzung oder Ablehnung in der Du-Botschaft und das provoziert in erster Linie Widerstand.

 

Mit der Du-Botschaft machen Sie Ihren Gesprächspartner und sein Verhalten zum Thema, bewerten es und versuchen, darauf Einfluss zu nehmen. Indem Sie dem anderen sagen, was er zu tun und zu lassen hat, wollen Sie die Situation kontrollieren. Damit stellen Sie sich über den anderen, bringen aber Ihr eigentliches Anliegen und Ihre Emotionen nicht zum Ausdruck.

 

Zu den Du-Botschaften gehören:

 

Befehle

„Halten Sie sich an die Vorschriften.“ „Hören Sie sofort damit auf.“

 

Drohungen

„Wenn Sie so weiter machen, ...“ „Wollen Sie es auf die Spitze treiben?“

 

Belehrungen

„Sie sollten besser ...“ „So können Sie das nicht machen.“

 

Bewertungen

„Da sind Sie schlecht informiert.“ „Ihr Standpunkt ist unhaltbar.“

 

Verhöre

„Woher wollen Sie das wissen?“ „Müssen Sie eigentlich immer ...?“

 

Ratschläge

„Ich kann Ihnen nur raten ...“ „Warum machen Sie nicht ...?“

 

Vorhaltungen

„Wie können Sie das sagen, wenn ...? „Gerade Sie sollten sich überlegen ...“

 

Unterstellungen

„Sie wissen doch ganz genau ...“ „Sie wollten ja schon immer ...“

 

Formulieren von Ich-Botschaften

 

Mit der Ich-Botschaft machen Sie Aussagen über Ihre eigenen Ziele, Bedürfnisse und Emotionen und zeigen Ihrem Gesprächspartner die Konsequenzen bestimmter Verhaltensweisen auf. Dabei begegnen Sie ihm auf Augenhöhe, ohne den Anspruch, Ihre Sichtweise durchzusetzen. Die Kommunikation verläuft offen, ehrlich und direkt, Sie greifen Ihren Gesprächspartner nicht an. Doch Vorsicht: Nicht jeder Satz, der mit „Ich“ beginnt, ist schon eine Ich- Botschaft. Ich finde, Sie sollten jetzt damit aufhören ist lediglich eine verkappte Du-Botschaft.

 

Eine vollständige Ich-Botschaft besteht aus drei Komponenten:

 

1.                  Sie beschreiben das auslösende Verhalten, ohne es zu bewerten.

                  „Sie kommen zu unserer Besprechung eine halbe Stunde zu spät.“

 

2.               Sie sagen, welche Gefühle dieses Verhalten bei Ihnen hervorruft.

                  „Darüber ärgere ich mich sehr ...“

 

3.                Sie nennen die möglichen Konsequenzen/Was soll sich ändern

„... weil jetzt erst alle Tagesordnungspunkte wiederholt werden müssen,   bevor wir weiterarbeiten können.“

 

 

Eine „Bitte“ im Stil der Ich- Botschaft zu formulieren ist eine weitere Möglichkeit eine „Brücke“ zum Gesprächspartner aufzubauen und die Kommunikation mit dem Empfänger wieder in Gang zu bringen.

 

Beispiel: “Ich bitte Sie, mir zu sagen, ob Sie das Thema langweilt oder ob Sie sonst irgend etwas stört.”

 

 Wichtig: Eine Bitte ist keine Forderung! Sie können niemand dazu zwingen, Ihre Bedürfnisse zu erfüllen, auch wenn Sie das vielleicht häufig glauben. Falls Sie es doch versuchen, bekommen Sie früher oder später die Quittung dafür.

Kommunikation kann man lernen. Seminare dazu finden Sie hier: www.greiner-akademie.de

Ergebnisse unserer Umfrage unter Gastronomen und Hoteliers

Eine von uns 2011 durchgeführte Umfrage unter Gastronomen und Hoteliers ergab: Es besteht ein großes Interesse an Seminaren und Fortbildungen für Mitarbeiter in den Betrieben. Dabei waren sowohl Themen im "soft skills- Bereich" als auch fachbezogene Seminare nachgefragt. Denn die Anforderungen an gastronomische Betriebe und ihre Mitarbeiter nehmen zu: Starker Wettbewerb, hoher Kostendruck und neue gesetzliche Anforderungen stellen zusätzliche Aufgaben an Unternehmer und Mitarbeiter. Im ungünstigsten Fall führen sie zu höhen Belastungen, beeinträchtigen die Motivation der Mitarbeiter, deren Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Hierunter leidet oft auch die Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Deshalb lohnen sich Investitionen in Können, Wohlbefinden und Arbeitsfreude derjenigen, die hier arbeiten - für Sie und Ihre Mitarbeiter gleichermaßen.

Die Umfrage zeigte aber auch, dass oftmals die Kosten solcher Seminare und Fortbildungen für den einzelnen Unternehmer zu hoch sind und deshalb darauf verzichtet wird. Doch das muss nicht sein. Denn wir kooperieren mit der BGN (Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe) und für Sie als BGN-Mitglied gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Seminaren. Das einzige was Sie investieren müssen ist eine Nachricht an uns. Per Mail oder telefonisch - Wir freuen uns auf Sie!

Die Seminare finden Sie unter diesem link: http://www.greinerkommunikation.com/#!gastronomie

Oder direkt per Mail an: info@greiner-kommunikation.de

Oder rufen Sie an: 0711 460 52 482

 

 

 

 

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